Vivavolt D2D · Stand 23.10.2026
Warum gehören Absagen zum Haustürgespräch?
Etwa jeder 15. bis 20. angesprochene Hausbesitzer entscheidet sich für eine kostenlose Beratung zu Photovoltaik und Wärmepumpe. Bei 20 Türen heißt das im Schnitt 19-mal Nein und 1-mal Ja. Die Absage ist also der Normalfall und kein Zeichen, dass du etwas falsch machst.
Rechnerisch ist bei 1 Lead je 20 Türen und 80 € Provision jede Tür 4 € wert. Auch ein Nein bringt dich damit näher an das nächste Ja.
Das Ja kommt manchmal nach dem 1. Gespräch und manchmal nach dem 20. Du weißt vorher nie, welches es wird. Deshalb lohnt sich jedes freundliche Gespräch.
„Ich habe keine Zeit“ und „Kein Interesse“
Bei „Ich habe gerade keine Zeit“ nimmst du den Druck raus: „Das verstehe ich. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Unser Callcenter ruft Sie an und sucht mit Ihnen einen Termin, der Ihnen passt.“ Hat die Person kurz Zeit, erklärst du die Anmeldung. Sagt sie, sie hat gar keine Zeit, bedankst du dich und gehst.
Bei „Kein Interesse“ gibt es nichts zu verhandeln. Du sagst: „Vielen Dank für Ihre Offenheit. Einen schönen Tag noch!“ und gehst weiter. Wer Nein sagt, bekommt ein freundliches Danke. Genau so bleibt Vivavolt in guter Erinnerung.
„Das ist mir zu teuer“
Hier hilft ein Blick auf das, was gemeint ist: Die Beratung kostet nichts. Du kannst sagen: „Die Beratung ist kostenlos und bindet Sie an nichts. Sie erfahren in Ruhe, was für Ihr Haus möglich ist, und entscheiden danach selbst.“
Stehen die Kosten einer Anlage im Raum, sagst du ehrlich, dass du keine Preise nennst. Ein Fachberater (m/w/d) von Vivavolt erstellt ein Angebot, das zum Haus passt.
„Das muss ich erst mit meinem Partner besprechen“
Das ist ein guter Gedanke, und du nimmst ihn ernst: „Das finde ich gut. Die Beratung ist kostenlos, und Sie können beide dabei sein. Den Termin sucht unser Callcenter mit Ihnen aus.“
Möchte der Hausbesitzer sich anmelden, bedankst du dich und nimmst die Anmeldung auf. Wenn er lieber erst in Ruhe sprechen möchte, wünschst du einen schönen Tag und gehst. Du lässt nichts zurück, das nach Druck aussieht.
„Ich bin Mieter“ und „Ich habe schon eine Anlage“
Mieter entscheiden in der Regel nicht über das Dach oder die Heizung. Hier reicht ein freundliches „Danke, dann sind Sie nicht der richtige Ansprechpartner. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!“.
Bei „Ich habe schon eine Anlage“ freust du dich mit: „Schön, dass Sie schon eine haben! Manche Hausbesitzer fragen sich, ob ein Stromspeicher oder eine Wärmepumpe dazu passt. Wenn Sie das interessiert, melden Sie sich gern für die Beratung an.“ Zeigt die Person kein Interesse, bedankst du dich und gehst.
Wie bleibst du nach vielen Absagen gelassen?
Nimm ein Nein nicht persönlich. Der Hausbesitzer sagt Nein zu einem Moment, an dem er gerade Wäsche aufhängt oder das Essen kocht, und nicht zu dir. Atme einmal durch, bevor du zur nächsten Tür gehst. Auch ein Gespräch ohne Anmeldung kann ein gutes Gespräch gewesen sein, wenn der Hausbesitzer freundlich zugehört hat.
Schreib deine Zahlen mit: Türen, Gespräche, Leads. Eine Strichliste zeigt dir, dass viele Neins zu einem Tag mit Leads gehören. Mach nach einer Serie von Absagen eine kurze Pause und trink etwas.
Bleib freundlich und halte nie fest. Wer geht, wenn jemand es möchte, hinterlässt einen guten Eindruck, und genau der spricht sich in einer Straße herum.
Kurz gefragt
Wie oft bekomme ich an der Haustür ein Nein?
Der Erfahrungswert sagt: etwa jeder 15. bis 20. angesprochene Hausbesitzer entscheidet sich für eine Beratung. Die meisten Gespräche enden also mit einer freundlichen Absage.
Was sage ich, wenn jemand klar Nein sagt?
Du bedankst dich freundlich und gehst. Du hakst nicht nach und hältst niemanden fest. Ein Hausbesitzer, der freundlich verabschiedet wird, erinnert sich positiv an Vivavolt.
Darf ich bei einem Aufkleber „Keine Werbung“ klingeln?
Nein. Aufkleber wie „Keine Werbung“ oder „Kein Vertreter“ beachtest du und klingelst an diesem Haus nicht.
Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Förderberatung.